TE Vwgh Beschluss 2025/1/7 Fr 2024/11/0004

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Veröffentlicht am 07.01.2025
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof

Norm

VwGG §34 Abs1
VwGG §38 Abs4
  1. VwGG § 34 heute
  2. VwGG § 34 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 34 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 34 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 34 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 34 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 34 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  8. VwGG § 34 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997
  1. VwGG § 38 heute
  2. VwGG § 38 gültig ab 15.04.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 72/2021
  3. VwGG § 38 gültig von 01.01.2014 bis 14.04.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 38 gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 38 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 38 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Mag. Samm sowie die Hofrätinnen MMag. Ginthör und Dr. Kronegger als Richterinnen und Richter, unter Mitwirkung der Schriftführerin Mag.a Janitsch, über den Fristsetzungsantrag des M P in W, vertreten durch Dr. Johann Postlmayr, Rechtsanwalt in 5230 Mattighofen, Stadtplatz 6, gegen das Landesverwaltungsgericht Oberösterreich, betreffend Verletzung der Entscheidungspflicht iA Anordnungen in einem Verfahren nach dem FSG, den Beschluss gefasst:

Spruch

Der Fristsetzungsantrag wird zurückgewiesen.

Begründung

1
In dem vorliegenden Fristsetzungsantrag macht der Antragsteller geltend, das Landesverwaltungsgericht Oberösterreich habe über seine Beschwerde betreffend einen „gelben Zettel“, der Bestandteil des hinsichtlich der Entziehung der Lenkberechtigung des Antragstellers ergangenen, bescheidmäßigen Ausspruches der Landespolizeidirektion Oberösterreich vom 9. August 2023 sei, nicht fristgerecht entschieden.
2
Dem am 29. November 2023 mündlich verkündeten und mit 9. Jänner 2024 schriftlich ausgefertigten Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichts Oberösterreich, Zl. LVwG-652885/16/ZO/KA, ist jedoch zu entnehmen, dass mit dieser Entscheidung auch über die Beschwerde des Revisionswerbers betreffend die in einem „Zettel“ getroffenen Anordnungen (in diesem Umfang durch Zurückweisung der Beschwerde) entschieden wurde (siehe dazu auch den hg. Beschluss vom heutigen Tag, Ra 2024/11/0044).
3
Da die im Fristsetzungsantrag behauptete Verletzung der Entscheidungspflicht somit nicht vorliegt, war der Fristsetzungsantrag gemäß § 34 Abs. 1 iVm. § 38 Abs. 4 VwGG ohne weiteres Verfahren zurückzuweisen.Da die im Fristsetzungsantrag behauptete Verletzung der Entscheidungspflicht somit nicht vorliegt, war der Fristsetzungsantrag gemäß Paragraph 34, Absatz eins, in Verbindung mit Paragraph 38, Absatz 4, VwGG ohne weiteres Verfahren zurückzuweisen.

Wien, am 7. Jänner 2025

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2025:FR2024110004.F00

Im RIS seit

30.01.2025

Zuletzt aktualisiert am

30.01.2025
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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