TE Vwgh Beschluss 2025/3/19 Ra 2024/11/0058

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Veröffentlicht am 19.03.2025
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof

Norm

VwGG §26 Abs1 Z1
VwGG §26 Abs4
VwGG §34 Abs1
  1. VwGG § 26 heute
  2. VwGG § 26 gültig ab 06.01.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 26 gültig von 01.01.2017 bis 05.01.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2017
  4. VwGG § 26 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 26 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 26 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990
  1. VwGG § 26 heute
  2. VwGG § 26 gültig ab 06.01.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 26 gültig von 01.01.2017 bis 05.01.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2017
  4. VwGG § 26 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 26 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 26 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990
  1. VwGG § 34 heute
  2. VwGG § 34 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 34 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 34 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 34 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 34 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 34 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  8. VwGG § 34 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Mag. Samm und die Hofrätinnen MMag. Ginthör und Dr. Kronegger als Richterinnen und Richter, unter Mitwirkung der Schriftführerin Mag.a Janitsch, über die Revision der M K in K, vertreten durch die Hintermeier Brandstätter Engelbrecht Rechtsanwälte OG in 3100 St. Pölten, Andreas-Hofer-Straße 8, gegen das Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichts Niederösterreich vom 10. August 2023, Zl. LVwG-AV-2139/001-2022, betreffend grundverkehrsbehördliche Genehmigung (belangte Behörde vor dem Verwaltungsgericht: Grundverkehrsbehörde Lilienfeld), den Beschluss gefasst:

Spruch

Die Revision wird zurückgewiesen.

Begründung

1
Mit dem angefochtenen Erkenntnis wies das Landesverwaltungsgericht Niederösterreich die Beschwerde der Revisionswerberin in einer grundverkehrsbehördlichen Angelegenheit als unbegründet ab und erklärte die Revision gemäß Art. 133 Abs. 4 B-VG für nicht zulässig.Mit dem angefochtenen Erkenntnis wies das Landesverwaltungsgericht Niederösterreich die Beschwerde der Revisionswerberin in einer grundverkehrsbehördlichen Angelegenheit als unbegründet ab und erklärte die Revision gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG für nicht zulässig.
2
Dagegen erhob die Revisionswerberin Beschwerde an den Verfassungsgerichtshof, der deren Behandlung mit Beschluss vom 27. November 2023, der Revisionswerberin zugestellt am 19. Dezember 2023, ablehnte, und sie dem Verwaltungsgerichtshof zur Entscheidung abtrat. Die sechswöchige Revisionsfrist endete somit am 30. Jänner 2024 (§ 26 Abs. 1 Z 1 iVm Abs. 4 erster Fall VwGG iVm § 35 VfGG iVm § 87 Abs. 1 ZPO iVm § 89d Abs. 2 GOG).Dagegen erhob die Revisionswerberin Beschwerde an den Verfassungsgerichtshof, der deren Behandlung mit Beschluss vom 27. November 2023, der Revisionswerberin zugestellt am 19. Dezember 2023, ablehnte, und sie dem Verwaltungsgerichtshof zur Entscheidung abtrat. Die sechswöchige Revisionsfrist endete somit am 30. Jänner 2024 (Paragraph 26, Absatz eins, Ziffer eins, in Verbindung mit Absatz 4, erster Fall VwGG in Verbindung mit , Paragraph 35, VfGG in Verbindung mit , Paragraph 87, Absatz eins, ZPO in Verbindung mit Paragraph 89 d, Absatz 2, GOG).
3
Am 19. März 2024 stellte die Revisionswerberin einen Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung der Frist zur Einbringung einer außerordentlichen Revision und brachte gleichzeitig die außerordentliche Revision gegen das angefochtene Erkenntnis beim Verwaltungsgericht ein.
4
Mit Beschluss vom 26. März 2024 wies das Verwaltungsgericht den Wiedereinsetzungsantrag ab und erklärte die Revision gemäß Art. 133 Abs. 4 B-VG für nicht zulässig.Mit Beschluss vom 26. März 2024 wies das Verwaltungsgericht den Wiedereinsetzungsantrag ab und erklärte die Revision gemäß Artikel 133, Absatz 4, B-VG für nicht zulässig.
5
Die gegen diesen Beschluss gerichtete außerordentliche Revision wurde vom Verwaltungsgerichtshof mit Beschluss vom 5. März 2025, Ra 2024/11/0083, zurückgewiesen.
6
Die erst am 19. März 2024 eingebrachte Revision gegen das angefochtene Erkenntnis erweist sich somit als verspätet und war daher wegen Versäumung der Einbringungsfrist gemäß § 34 Abs. 1 VwGG ohne weiteres Verfahren zurückzuweisen.Die erst am 19. März 2024 eingebrachte Revision gegen das angefochtene Erkenntnis erweist sich somit als verspätet und war daher wegen Versäumung der Einbringungsfrist gemäß Paragraph 34, Absatz eins, VwGG ohne weiteres Verfahren zurückzuweisen.

Wien, am 19. März 2025

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2025:RA2024110058.L00

Im RIS seit

22.04.2025

Zuletzt aktualisiert am

30.04.2025
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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