TE Vwgh Beschluss 2025/7/22 Ra 2023/05/0017

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Veröffentlicht am 22.07.2025
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Index

10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)
10/07 Verwaltungsgerichtshof

Norm

B-VG Art133 Abs1
VwGG §34 Abs1
  1. B-VG Art. 133 heute
  2. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2019 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. B-VG Art. 133 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  4. B-VG Art. 133 gültig von 25.05.2018 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  5. B-VG Art. 133 gültig von 01.08.2014 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2013
  6. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  7. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.1975 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  9. B-VG Art. 133 gültig von 25.12.1946 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  10. B-VG Art. 133 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 133 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. VwGG § 34 heute
  2. VwGG § 34 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 34 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 34 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 34 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 34 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 34 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  8. VwGG § 34 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997

Beachte


Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden):
Ra 2023/05/0018
Ra 2023/05/0019

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch die Vorsitzende Senatspräsidentin Dr. Pollak und die Hofrätinnen Mag. Liebhart-Mutzl und Dr.in Sembacher als Richterinnen, unter Mitwirkung des Schriftführers Mag. Herrmann-Preschnofsky, in der Rechtssache 1. der M H und 2. des Ing. J H betreffend Berichtigung des hg. Beschlusses vom 30. April 2024, Ra 2023/05/0017 bis 0019-13, ergangen im Revisionsverfahren gegen das am 11. Oktober 2022 mündlich verkündete und am 18. Dezember 2022 schriftlich ausgefertigte Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes Niederösterreich LVwG-AV-546/006-2015, betreffend Einwendungen gegen ein Bauvorhaben (belangte Behörde vor dem Verwaltungsgericht: Gemeindevorstand der Gemeinde Rohrbach an der Gölsen; mitbeteiligte Partei: O H, vertreten durch die SHMP Schwartz Huber-Medek Pallitsch Rechtsanwälte GmbH in Wien; weitere Partei: Niederösterreichische Landesregierung), den Beschluss gefasst:

Spruch

Der „Antrag auf Berichtigung von amtswegen“ des hg. Beschlusses vom 30. April 2024, Ra 2023/05/0017 bis 0019-13, wird zurückgewiesen.

Begründung

1
Mit dem genannten Beschluss war die außerordentliche Revision der Antragsteller gegen das am 11. Oktober 2022 mündlich verkündete und am 18. Dezember 2022 schriftlich ausgefertigte Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes Niederösterreich, LVwG-AV-546/006-2015, zurückgewiesen worden.
2
Mit dem vorliegenden „Antrag auf Berichtigung von amtswegen“ vom 20. Mai 2025, beim Verwaltungsgerichtshof eingegangen am 26. Mai 2025, beantragen die damaligen erst- und zweitrevisionswerbenden Parteien, nunmehr nicht rechtsfreundlich vertreten, mit näherer Begründung, den genannten Beschluss des Verwaltungsgerichtshofes „von amtswegen“ zu berichtigen und das genannte Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes Niederösterreich wegen Rechtswidrigkeit aufzuheben.
3
Die Antragsteller begehren mit diesem Antrag auf „Berichtigung“ die inhaltliche Abänderung des angesprochenen Beschlusses, weil sie ihn für unzutreffend halten. Eine solche Abänderung einer abschließenden Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes ist im VwGG jedoch nicht vorgesehen (vgl. etwa VwGH 24.10.2019, Ra 2018/02/0139, Rn. 3; 27.2.2017, Ra 2016/06/0139, Rn. 6; 8.11.2016, 2012/03/0163, jeweils mwN).Die Antragsteller begehren mit diesem Antrag auf „Berichtigung“ die inhaltliche Abänderung des angesprochenen Beschlusses, weil sie ihn für unzutreffend halten. Eine solche Abänderung einer abschließenden Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes ist im VwGG jedoch nicht vorgesehen vergleiche , etwa VwGH 24.10.2019, Ra 2018/02/0139, Rn. 3; 27.2.2017, Ra 2016/06/0139, Rn. 6; 8.11.2016, 2012/03/0163, jeweils mwN).
4
Der Antrag war daher zurückzuweisen.

Wien, am 22. Juli 2025

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2025:RA2023050017.L00

Im RIS seit

05.08.2025

Zuletzt aktualisiert am

03.09.2025
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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