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10/07 VerwaltungsgerichtshofNorm
AsylG 2005 §35Betreff
Der Verwaltungsgerichtshof hat über den Antrag der N A, vertreten durch Mag. Barbara Bach-Kresbach, Rechtsanwältin in Wien, der gegen das Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Juni 2025, W610 2312717-1/3E, betreffend die Erteilung eines Einreisetitels gemäß § 35 AsylG 2005 iVm § 26 FPG (belangte Behörde vor dem Verwaltungsgericht: Österreichische Botschaft Damaskus), erhobenen Revision die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen, den Beschluss gefasst:Der Verwaltungsgerichtshof hat über den Antrag der N A, vertreten durch Mag. Barbara Bach-Kresbach, Rechtsanwältin in Wien, der gegen das Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts vom 10. Juni 2025, W610 2312717-1/3E, betreffend die Erteilung eines Einreisetitels gemäß Paragraph 35, AsylG 2005 in Verbindung mit , Paragraph 26, FPG (belangte Behörde vor dem Verwaltungsgericht: Österreichische Botschaft Damaskus), erhobenen Revision die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen, den Beschluss gefasst:
Spruch
Gemäß § 30 Abs. 2 VwGG wird dem Antrag nicht stattgegeben.Gemäß Paragraph 30, Absatz 2, VwGG wird dem Antrag nicht stattgegeben.
Begründung
Wien, am 10. Oktober 2025
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2025:RA2025200340.L00Im RIS seit
16.12.2025Zuletzt aktualisiert am
02.06.2026