Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: 1. Am 29.07.2019 erstattete der gerichtlich bestellte Erwachsenenvertreter der Beschwerdeführerin Jahresbericht für den Zeitraum 01.01.2018 – 31.12.2018 und beantragte im Sinne des § 276 ABGB einen Betrag von EUR 57.653,91, zusammengesetzt aus einkommensabhängiger Entschädigung, vermögensabhängiger Entschädigung, Umsatzsteuer, pauschalen Barauslagen, Kilometergeld sowie Entgelt für das Einschreiten in einer Rechtssache. 2. Dem... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Beschluss vom 2.9.2009 bestellte das Bezirksgericht Feldkirch (in der Folge: Bezirksgericht) einen Rechtsanwalt zum Sachwalter für die Beschwerdeführerin für bestimmte Angelegenheiten und erweiterte mit Beschluss vom 23.3.2011 dessen Befugnisbereich. Mit Beschluss vom 2.5.2012 hob es die Sachwalterschaft auf, enthob den Sachwalter von dieser Eigenschaft und ersuchte ihn, einen Schlussbericht für den Ze... mehr lesen...
Entscheidungsgründe: I. Verfahrensgang: römisch eins. Verfahrensgang: 1. Mit Beschluss des Bezirksgerichts XXXX (in Folge: BG) vom 03.04.2017, Zl. XXXX, wurde der Bericht der (damals so bezeichneten) Sachwalterin (nunmehr: gerichtlichen Erwachsenenvertreterin, in Folge: EV) der Beschwerdeführerin (BF) für den Zeitraum 24.02.2016-29.03.2017 pflegschaftsgerichtlich bestätigt und eine Entschädigung in Höhe von EUR 670,20 zuerkannt. 1. Mit Beschluss des Bezirksgerichts römisch 40 ... mehr lesen...
Begründung: I. Verfahrensgang und Sachverhalt: römisch eins. Verfahrensgang und Sachverhalt: 1. Mit Schriftsatz vom 28.01.2016 erstattete der Sachwalter der nunmehrigen Beschwerdeführerin den Pflegschaftsbericht und legte die Pflegschaftsrechnung per 31.12.2015. Zugleich wurde ein Antrag auf Gebührenbefreiung im Sinne der Anmerkung 8. zur Tarifpost (TP) 7 lit. c Z 2 Gerichtsgebührengesetz (GGG) gestellt. 1. Mit Schriftsatz vom 28.01.2016 erstattete der Sachwalter der nunmehrige... mehr lesen...