Entscheidungen zu § 2 Abs. 1 RAPG

Verwaltungsgerichtshof

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Entscheidungen 1-2 von 2

TE Vwgh Beschluss 1998/6/5 97/19/1530

Der Antragsteller wurde mit Bescheid des Präsidenten des Oberlandesgerichtes Wien vom 9. August 1996 zur Rechtsanwaltsprüfung bei diesem Gericht zugelassen. Nach nicht bestandener Prüfung beim Oberlandesgericht Wien stellte der Antragsteller den Antrag, zur Wiederholungsprüfung beim Oberlandesgericht Innsbruck zugelassen zu werden. Mit Bescheid des Präsidenten des Oberlandesgerichtes Innsbruck vom 20. Jänner 1997 wurde der Antragsteller zur Wiederholungsprüfung bei diesem Gericht zuge... mehr lesen...

Entscheidung | Vwgh Beschluss | 05.06.1998

RS Vwgh Beschluss 1998/6/5 97/19/1530

Rechtssatz: Es ist Sache des Antragstellers, das Vorliegen der Zulassungsvoraussetzungen für die Rechtsanwaltsprüfung zu belegen. Es ist dem Antragsteller somit zumutbar, nicht nur gem § 7 RAPG die Zeugnisse über die praktische Verwendung seiner Person (bei Gericht bzw bei einem Rechtsanwalt) vorzulegen, sondern sich - vor allem bei vorliegenden Zweifeln - vor Antragstellung auf geeignete Art und Weise, zB durch schriftliche Anfrage an das Präsidium des OLG, vom Vorliegen der ge... mehr lesen...

Rechtssatz | Vwgh Beschluss | 05.06.1998

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