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Donnerstag, 2. September 2010

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zum StGB Inhaltsverzeichnis Haftungsausschluss
 
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§ 220a StGB Werbung für Unzucht mit Tieren
 
 Gesetzestext(Berücksichtigter Stand der Gesetzgebung: 1. August 2010)
Wer in einem Druckwerk, in einem Laufbild oder sonst öffentlich zur Unzucht mit Tieren auffordert oder sie in einer Art gutheißt, die geeignet ist, solche Unzuchtshandlungen nahezulegen, ist, sofern er nicht als Beteiligter (§ 12) mit strengerer Strafe bedroht ist, mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
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